Die meisten Leute denken bei einem Casino an Lichter, Champagner und den einen großen Traum vom schnellen Geld. Für mich ist es das nicht. Für mich ist es ein Arbeitsplatz. Ich gehe da nicht hin, um Spaß zu haben oder dem Alltag zu entfliehen. Ich gehe da hin, um zu arbeiten. Und wie bei jedem Job braucht man das richtige Werkzeug und den richtigen Ort, um seine Arbeit zu machen. Vor ein paar Monaten habe ich mir einen neuen Ort gesucht, eine neue Basis. Ich saß zu Hause, mein alter Account war mir zu langweilig geworden, die Boni waren ausgereizt. Also hab ich ein bisschen recherchiert und beschlossen, mich auf einer neuen Seite anzumelden. Der Vorgang war simpel, ich musste nur kurz mein Glück versuchen und ein paar Daten eingeben, um die
vavada register Prozedur hinter mich zu bringen. Ich hatte keine großen Erwartungen, ehrlich gesagt. Ich wechsle die Plattformen wie andere ihre Hemden wechseln. Aber dieser eine Schritt hat sich als goldrichtig erwiesen.
Ich bin ein Profi. Das heißt, ich spiele nicht, ich arbeite. Ich setze nicht auf mein Bauchgefühl, ich setze auf Mathematik, auf Wahrscheinlichkeiten und auf Disziplin. Wenn ich an einem Tisch sitze oder vor dem Bildschirm hänge, dann ist mein Kopf eiskalt. Ich beobachte die Muster, ich zähle die Karten im Kopf (ja, das kann man auch online trainieren), ich analysiere, wann ein Slot „fällig“ ist oder wann die Volatilität mich in Ruhe lässt. Die erste Woche auf der neuen Seite war wie eine Probezeit. Ich habe nur kleine Beträge bewegt, um die Server zu testen, um zu sehen, wie schnell die Auszahlungen sind, ob die Spiele wirklich live und ungeschönt sind. Alles wirkte sauber, professionell. Keine Ruckler, keine komischen Verzögerungen. Das ist wichtig. Zeit ist Geld. Wenn die Seite ruckelt, verliere ich im Kopf den Faden.
Und dann kam der Moment. Es war ein Dienstagabend, so gegen 22 Uhr. Meine Frau war schon im Bett, die Kinder auch. Ich saß mit meinem Kaffee da, hatte mein Excel-Sheet offen und parallel ein Live Blackjack Spiel am Laufen. Ein hoher Tisch, Limits, die andere Leute wahnsinnig machen. Ich spiele nach einem festen System. Ich setze, verdopple, teile – immer nach Plan. Die Karten liefen gut, aber nicht spektakulär. Ich war vielleicht 200 Euro im Plus, als ich einen Wechsel merkte. Ein Gefühl. Nichts Mystisches, sondern reine Beobachtung. Die Dealer-Karte war schwach, und ich hatte ein gutes Blatt. Ich erhöhte den Einsatz. Dann kam die nächste Runde. Wieder so ein schwaches Dealer-Blatt. Ich verdoppelte nach. Das ist der Moment, wo die Amateure schwitzen. Wo die Hände feucht werden. Ich blieb ruhig, trank einen Schluck Kaffee. Die Karte kam – eine Zehn. Perfekt. Der Dealer zog sich tot. In dieser Stunde habe ich an dem Tisch mehr gemacht, als so mancher Festangestellter in einer Woche verdient.
Das Schöne an diesem Beruf ist, dass man sich seine Zeit einteilen kann. Ich spiele nicht jeden Tag. Ich spiele, wenn die Bedingungen stimmen. Wenn ich ausgeruht bin, wenn der Kopf frei ist. Und ich nutze alles, was die Seiten bieten. Diese Seite zum Beispiel hat einen fantastischen Support. Das klingt banal, aber für jemanden, der mit Geld umgeht, ist das existenziell. Einmal hatte ich einen Gewinn von mehreren tausend Euro, und die Auszahlung stockte kurz. Kein Grund zur Panik, ich wusste, es wird sich klären. Ich habe den Chat geöffnet, und innerhalb von Minuten war der Zahlungsdienstleister kontaktiert und das Geld freigegeben. Bei anderen Seiten hätte ich Tage warten müssen. Das ist der Unterschied zwischen einem professionellen Betrieb und einer Abzocke.
Natürlich gibt es auch schlechte Tage. Letzte Woche hatte ich eine richtig fiese Pechsträhne. Ich habe drei Sessions hintereinander Verluste eingefahren. Nicht viel, aber es hat an mir genagt. Das ist die Gefahr in diesem Job. Man darf nicht anfangen, den Verlusten hinterherzulaufen. Man muss stehen bleiben können. Ich habe zwei Tage komplett pausiert. Bin Rad gefahren, war mit der Familie im Zoo. Den Kopf freibekommen. Und dann, als ich zurückkam, war das System wieder klar. Ich habe genau da weitergemacht, wo ich aufgehört hatte, mit demselben Einsatz, derselben Strategie. Und siehe da, das Glück drehte sich wieder. Ich hab die Verluste nicht nur wettgemacht, sondern einen ordentlichen Batzen obendrauf gepackt.
Manche fragen mich, ob das nicht ein einsamer Job ist. Ob ich mir nicht mal einen richtigen Chef wünsche. Ich lache dann immer. Mein Chef ist die Wahrscheinlichkeitstheorie. Und mein Büro ist überall. Ob im Wohnzimmer, im Garten oder im Urlaub – ich kann überall arbeiten. Und diese Seite ist mein Lieblingsbüro geworden. Sie läuft stabil, die Auswahl ist riesig und die Limits sind hoch genug für mein Spiel. Es ist nicht nur ein Hobby oder ein Laster. Es ist meine Karriere. Und solange ich meinen Kopf behalte und die Regeln respektiere, ist es der beste Job der Welt. Man muss nur wissen, dass man nicht gegen das Casino spielt, sondern gegen sich selbst. Wer das versteht, der kann hier seinen Lebensunterhalt verdienen.